Melanie Büchel
Das Ende der Unschuld, 2009
Das Schlafzimmer ist traditionell eine Stätte höchster Intimität, ein häuslicher Bereich, den man vor den neugierigen Zugriffen der Aussenwelt beschützt. Die Arbeit thematisiert das Schlafzimmer als einen Ort, der für den täglich benötigten Schlaf aber auch für sinnliche und intime Momente steht - wie auch die Zimmer eines LOVE HOTEL. Ziel ist es, die Intimität aufzuspüren, die jedem Zimmer seine Einzigartigkeit verleiht.
Melanie Büchel
*26. August 1977
AUSBILDUNG
2003 Diplom, lic.sc.com.
1997-2003 Università della Svizzera Italiana, Lugano (CH) - Kommunikationswissenschaften, Schwerpunkt: Massenkommunikation und Neue Medien
2000-2001 Erasmus-Austauschjahr Freie Universität Berlin (DE) - Publizistik- und
Kommunikationswissenschaften, Filmwissenschaften
1999 Summer Course „Communication and Culture“ UCLA, Los Angeles, USA
KÜNSTERLISCHE UND BERUFLICHE TÄTIGKEITEN
seit 2004 wissenschaftliche Assistentin im Kunsthaus Bregenz (A) - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Marketing
2008 Fotografische Begleitung und Dokumentation der Tanztage „tanz kollektion herbst 08“ von Netzwerktanz, Bludenz (A)
2008 Fotografische Begleitung und Dokumentation des Tanzprojektes „Still hinhören Stille“ von Ursula Sabatin
2002 Epunto, e-Zeitschrift für Kommunikation zwischen Theorie und Praxis
2000 Praktikum UN Headquarters New York, USA, Office for the Spokesman for the Secretary-General
AUSSTELLUNGEN
2009 „Sichten“, Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz (A) - in Zusammenarbeit mit Ursula Sabatin (Tanz), Peter Madsen ( Musik), Herta Spiegel (Schrift)
2008 „Aliens Welcome – Come as you are“, Vaduz (LI)
2008 Foto-Ausstellung des Tanzprojektes „Still hinhören Stille“ im Künstlerhaus „Palais Thurn & Taxis“, Bregenz (A)






